Glossar
CODIT-Prinzip
Das CODIT-Prinzip beschreibt, wie ein Baum nach einer Verletzung das beschädigte Holz vom gesunden Holz abschottet. Dafür baut er vier Wände auf, die Fäulnis und Pilze aufhalten. Der Baumforscher Alex Shigo hat das Modell 1977 zusammen mit Harold Marx veröffentlicht.
- Begriff
- CODIT-Prinzip
- Stand
- 26. September 2026
Was dahinter steckt
Wird ein Baum verletzt, reagiert er zuerst auf die eindringende Luft und erst danach auf Pilze. Die ersten drei Wände bremsen die Fäulnis nach oben und unten, zur Stammmitte und zur Seite. Die vierte Wand ist die stärkste. Sie besteht aus neu wachsendem Holz auf der Außenseite und schließt das beschädigte Gewebe ein. Oft kann nur sie die Ausbreitung der Fäulnis ganz verhindern.
Für die Pflege Ihres Baumes zählt vor allem der Schnitt. Er sollte am Astring sitzen, der leicht verdickten Stelle, an der der Ast am Stamm ansetzt, und die Wunde klein halten. Dann kann der Baum sie abschotten und wieder verschließen. Fragen Sie im Angebot nach, wie der Betrieb schneidet.
Siehe auch
Quellen und Methodik
Quellen und Lizenzen
- CODIT, Wikipedia,
Einsatz von Sprachmodellen
Künstliche Intelligenz hat beim Aufbau dieses Portals mitgeholfen. Sie hat die wiederkehrenden Sätze formuliert, die Ratgeber und das Glossar mitgeschrieben, Quellen gesucht, das Werkzeug mitgebaut und die Bilder erzeugt. Die Adressen, ihre Zuordnung zu den Orten und die Suche nach doppelten Betrieben erledigt dagegen ein festes Programm ohne künstliche Intelligenz.
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Diese Angaben haben den Stand vom 26. September 2026.